Bauschuttcontainer


Bauschuttcontainer dienen dazu, um den auf Baustellen anfallenden Bauschutt fachgerecht zu entsorgen. Zum Bauschutt zählen alle Baumaterialien, die aus mineralischen Stoffen bestehen, beispielsweise Ziegel, Beton oder Steine.

Arten von Bauschuttcontainern

Es gibt mehrere Arten von Bauschuttcontainern. Die so genannte Big Bag ist kein Bauschuttcontainer im herkömmlichen Sinne. Vielmehr handelt es sich dabei um eine beständige Tasche aus PVC, die vor allem für kleinere Mengen an Bauschutt geeignet ist.
Verwendet man einen Absetzcontainer als Bauschuttcontainer, kann dies besonders von Vorteil sein, wenn man ihn auf leicht unebenen Flächen abstellen muss. Ein Absetzcontainer ist meist an einer der kurzen Seiten etwas niedriger gestaltet, sodass der Bauschutt nicht nur von oben, sondern auch von der Seite eingefüllt werden kann.
Ein Abrollcontainer ist für große Bauschuttmengen geeignet und besitzt Rollen an der Unterseite. Zudem ist es bei dieser Art von Bauschuttcontainer gewöhnlich möglich, über eine Türe bzw. ein Tor an der Seite ins Innere zu treten. Aufgrund der Räder ist es erforderlich, dass ein Abrollcontainer auf einer ebenen Fläche abgestellt wird.

Das Volumen der Bauschuttcontainer

Bauschuttcontainer werden gewöhnlich nach der erforderlichen Größe ausgewählt. Big Bags sind nur für den Kleinbedarf, für Privathaushalte und kleinere Unternehmen geeignet, denn sie fassen nur ein Volumen von etwa 1 m³. Absetzcontainer sind bei den meisten Entsorgungsbetrieben in verschiedenen Größen erhältlich, die sich meist zwischen 5 und 10 m³ bewegen. Abrollcontainer werden meist für den größeren Bedarf eingesetzt, da sie in Größen von bis zu 40 m³ und mehr verfügbar sind. Doch auch hier beginnen die verfügbaren Volumen bereits bei 7 m³.